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monkkee.com: Was sich hinter dem Namen des neuen Online-Tagebuchs verbirgt

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Affen-Fan Björn im Affenwald Ubud

Mit der Namenssuche für das Online-Tagebuch monkkee haben wir begonnen, als die Grundidee der Anwendung bereits feststand. „monkkee“ fiel uns natürlich nicht sofort ein. Zunächst dachten wir einfacher, z.B. an „My secret diary“ oder „Online diary“, aber diese Namen waren bereits vergeben.

Wir wollten auf jeden Fall eine entsprechende Internetadresse und haben uns bei der Namenssuche daran orientiert, welche Adressen noch frei sind. Jeder, der einmal eine solche Suche durchgeführt hat, weiß wovon wir sprechen. Alle Namen, die einem spontan einfallen, sind bereits vergeben. Nicht nur die einfachen Beispiele, sondern tausende zusammengesetzte Fantasieworte, sogar vollkommen unsinnige Buchstabenkombinationen sind vergeben: bananadiary.com -> vergeben, mit der Faust auf die Tastatur schlagen (z.B. hnhg.com) -> vergeben. Vergeben bedeutet dabei, dass die Adressen häufig nicht sinnvoll genutzt werden, sondern von Domainhändlern reserviert werden und an Interessenten (teilweise sehr teuer) verkauft werden. Wir wollten auf jeden Fall eine freie Adresse haben und diese Kosten sparen.

Die erste Namensidee, die wir hatten war diaridoo, ein Wortspiel aus diary und didgeridoo. Während der Entwicklungszeit wurde aber unter dem Namen Diarydoo ein anderes Online-Tagebuch veröffentlicht. Um Konflikte mit Diarydoo aber auch Verwirrung bei den Anwendern zu vermeiden, verwarfen wir die Idee und fingen mit der Namenssuche von vorne an.

Und dann kamen wir schließlich auf monkkee. Wie das? Wir sind Tierfreunde, ich mag insbesondere Affen. Mit monkkee haben wir aber auch ein Wortspiel aus monkey, monk (= Mönch) und kee (~key = Schlüssel) geschaffen. Hinter all diesen Bestandteilen steht letztendlich ein tieferer Sinn.

Sowohl mit monkey als auch mit monk referenzieren wir den Begriff monkey mind. Mit monkey mind bezeichnen die buddhistischen Mönche den unsteten, launenhaften und überspannten Geist, der wie ein Affe von Ast zu Ast springt. Beispiele für monkey mind kennt wahrscheinlich jeder aus seinem eigenen Alltag: Nach der Arbeit nicht abschalten können, 10 Dinge gleichzeitig im Kopf haben oder sich Probleme schaffen, wo eigentlich gar keine sind. Bekannte Maßnahmen, den Verstand zur Ruhe zu bringen und sich zu fokussieren sind Meditation und Yoga. Mit monkkee wollen wir auch einen kleinen Beitrag leisten. Das Tagebuchschreiben bei monkkee soll helfen, seine Gedanken zu verarbeiten und zu ordnen.

Der Wortbestandteil key steht für unsere Verschlüsselungstechnik. Bei der Nutzung von monkkee werden die Einträge bereits auf dem Computer des Anwenders verschlüsselt. Mit diesem besonderen Fokus auf Sicherheit setzt sich monkkee von seinen Mitbewerbern ab.

Ein besonderer Dank an dieser Stelle gilt Stefan Michael von elschundfink, der das monkkee-Logo mitentwickelt hat.

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